logoMontessori Erziehung


Besonderheiten bei den Übungen des täglichen Lebens

Posted in Materialien von admin am 2. Aug. 2010

In der Montessori Pädagogik bilden die Übungen des täglichen Lebens eine wichtige Säule. Durch sie soll ein Kind selbstständiger werden. Des Weiteren wird durch die Übungen der kindliche Drang der Unabhängigkeit befriedigt. Im Rahmen der Übungen lernen Jungen und Mädchen den Umgang mit der eigenen Persönlichkeit, das Verhalten gegenüber anderen Menschen und die Pflege der eigenen Umgebung. Um die gewünschten Erfolge erzielen zu können, muss bei allen Übungen darauf geachtet werden, dass sich diese nicht nur auf ein Detail konzentrieren, sondern einen Tätigkeitszyklus einbeziehen. Demnach wäscht ein Kind einen Teller nicht nur ab, sondern übernimmt ebenso das Abtrocknen. Des Weiteren stellt es den Teller an den eigentlichen Standort zurück und hängt das Handtuch zum Trocknen auf.

Damit dem Kind die Übungen erleichtert werden, findet es alle Arbeitsutensilien an einem Ort. Dadurch wird eine wichtige Gedankenstütze erreicht. Bevor Jungen und Mädchen diese Tätigkeiten eigenständig ausführen können, müssen sie durch einen Erwachsenen vorgeführt werden. Dies kann sowohl durch einen Pädagogen als auch durch einen Elternteil erfolgen. Grundsätzlich können die Übungen des täglichen Lebens nur dann die gewünschten Effekte erzielen, wenn ein Kind diese Tätigkeiten auch als sinnvoll ansieht. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich die Übungen am Kindesalter orientieren.

Montesesori Sensible Phase für den Persönlichkeitsaufbau

Posted in Grundlagen von admin am 5. Jul. 2010

Während der sensiblen Phase, auf denen Maria Montessori die eigene Pädagogik aufbaute, interessiert sich ein Kind für einzelne Themengebiete besonders. In dieser Zeit konzentrieren sich Jungen und Mädchen zum Beispiel auf das Erlernen neuer Sprachformen oder mathematischer Grundlagen. Sensible Phasen können sich aber auch an den Aufbau der eigenen Persönlichkeit richten. Durch Umgebungsaktivitäten beginnen Kinder in dieser Zeit mit der Entwicklung eines individuellen Bewusstseins. Sie lernen die eigenen Sinne ideal einzusetzen und ihren Verstand zu nutzen. Dadurch lenken sie gezielt ihr Handeln und die individuellen Aktivitäten.

Zudem wird in dieser sensiblen Phase die soziale Kompetenz eines Kindes geschult. Zunächst konzentriert sich diese auf den Umgang mit anderen Kindern. Jungen und Mädchen lernen verschiedene gesellschaftliche Floskeln und die Regeln des menschlichen Zusammenlebens. Durch diese Lerninhalte versteht es ein Kind Beziehungen aufzubauen. Der Beziehungsaufbau richtet sich nicht nur an verschiedene Mitmenschen, sondern ebenso an Gegenstände, die im Leben des Kindes zu finden sind. Um in dieser Phase den eigenen Nachwuchs ideal fördern zu können, müssen Eltern verschiedene Tätigkeiten und Lerninhalte so oft wie möglich wiederholen. Dadurch prägen sich diese im Gedächtnis des Kindes ein. So lernen Jungen und Mädchen erstmals Quantität und Qualität voneinander zu trennen und sie verstehen die Unterschiede der beiden Merkmale.

Konzentriert mit dem Montessori Spielmaterial lernen

Posted in Materialien von admin am 28. Jun. 2010

Jedes Kind besitzt den natürlichen Drang des Lernens und möchte durch diesen neue Gegebenheiten verstehen. Die Kindesentwicklung wird entscheidend durch die Anwendung der Lernmaterialien und Erziehungsmethoden beeinflusst. Maria Montessori erkannte während ihrer praktischen Arbeit, dass sich am Kinder am besten entwickeln, wenn sie frei entscheiden dürfen, wann und wie lange sie mit Materialien arbeiten. Des Weiteren werden die Erfolge durch das Interesse an den Materialien beeinflusst. Basierend auf diesen Erkenntnissen entwickelte die italienische Pädagogik das Montessori Spielmaterial. Bei diesem handelt es sich um Lernmaterial, das sich an den kindlichen Bedürfnissen orientiert. Demnach vermittelt es während der Arbeit dem Kind den Eindruck, dass es sich um Spielmaterial handelt, schult aber gleichzeitig die Fertigkeiten und Sinne.

Das Montessori Spielmaterial orientiert sich hinsichtlich der Anwendung nicht ausschließlich am Alter eines Kindes, sondern in erster Linie an dessen Entwicklungsstand. Dadurch sind die Alterspannen, die heute beim Material angegeben werden, sehr breit. Durch diesen Freiraum sollen Eltern und Pädagogen eigenständig entscheiden, wann und vor allem wie sie das Montessori Spielmaterial einsetzen. Die Auswahl der Materialien, die zur Verfügung steht, ist groß. Dadurch können mit den Materialien sämtliche Interessengebiete abgedeckt werden. Um die individuellen Entwicklungserfolge auszubauen, sollten Kinder selbst entscheiden können, wann sie mit dem Montessori Spielmaterial arbeiten.

Kosmische Erziehung bei Montessori

Posted in Grundlagen von admin am 21. Jun. 2010

Kosmische Erziehung ist ein Begriff der Pädagogik nach Maria Montessori und wurzelt in der Welt antiker griechischer Denker. Er beschreibt die Wahrnehmung des Menschen als Teil eines großen Ganzen, als Mikrokosmos im Makrokosmos.

Diese Theorie bildet die Basis des schulischen Unterrichts an Montessori-Einrichtungen für die 6- bis 12-jährigen. Einer der Grundlagen der kosmischen Erziehung ist die Vorstellung eines kosmischen Planes, welcher vom Anbeginn allen Seins festgelegt ist und dessen Erfüllung die ureigene Aufgabe des Menschen darstellt. Bei der Erklärung des Ursprungs der Welt bedient sich die Montessori-Philosophie zwar religiöser Elemente, wie der Annahme der Existenz einer Gottheit, doch wird diese These den Kindern nicht aufgezwungen. Ein solches Vorgehen widerspräche auch den Grundsätzen der Montessori-Pädagogik. Ein Ziel der Pädagogik nach Montessori ist die Heranbildung des Kindes zu einem selbstständigen und selbstbestimmten Individuum, welches die Natur zur Kultur formt und natürlich die Verantwortung für sich und seine Umwelt trägt. Eine weitere Absicht ist die Entwicklung der Kinder hin zu einem Reifegrad, mit welchem sie frei getroffene Entscheidungen abwägen und verantworten und die in ihrer Zukunft wartenden Aufgaben meistern können. Die kosmische Erziehung fußt auf der Ansicht, dass der Mensch einen besonderen Status in der Schöpfung innehat. Durch die Begabung mit Intelligenz unterscheidet er sich vom Tier. Er ist sich seiner Handlungen und seiner Position im Kosmos bewusst, kann vielmehr noch diese aktiv beeinflussen und in gewissen Grenzen frei Wählen.

Ein zentrales Anliegen der kosmischen Erziehung ist die Entwicklung der Fähigkeit zur Nutzung des Intellektes. So greift Maria Montessori nach demselben Feuer wie einst Prometheus, um die Menschheit zu erhellen.

Polarisation der Aufmerksamkeit Montessori

Posted in Grundlagen von admin am 19. Mai. 2010

Das Phänomen der Polarisation der Aufmerksamkeit wurde 1907 von Maria Montessori, einer italienischen Ärztin und Pädagogin, entdeckt.

Polarisation der Aufmerksamkeit beschreibt den Zustand der tiefen Konzentration, in den ein Kind beim Spielen mit einem didaktischen Material geraten kann. Durch die freiwillige Konzentration und dem ständigen Wiederholen einer Übung ist der Lernprozess besonders intensiv.

Der gesamte Lernprozess der Polarisation der Aufmerksamkeit lässt sich in drei Stufen einteilen. Während der ersten Stufe wählt das Kind das Material aus. Es ist möglich, dass sich das Kind mehrfach anders entscheidet, es darf jedoch nicht gezwungen werden, sich mit einem bestimmten Spiel zu befassen. Hat das Kind sein Material gefunden, tritt es in die zweite Phase ein. In dieser Phase konzentriert es sich stark auf das gewählte Spiel und ist nicht durch Umwelteinflüsse abzulenken. Häufig beschränkt sich das Kind in dieser Phase auf eine einzige Übung, die dann wiederholt ausgeführt wird. Der dritte Schritt kommt, wenn das Kind freiwillig beschlossen hat, das Spielen mit dem Material abzubrechen. Oftmals konnte dann beobachtet werden, dass das Kind sehr zufrieden und ausgeruht wirkte. Trotzdem ist es wichtig, dem Kind auch nach der Konzentrationsphase Ruhe zu geben, damit das Gelernte verarbeitet werden kann.

Es ist wichtig, Kindern den Raum für die Konzentration der Aufmerksamkeit auf eine Sache zu geben, da sich so ihr Charakter formt und ihre Persönlichkeit ausgebildet wird.

Montessori Vorbereitete Umgebung

Posted in vorbereitete Umgebung von admin am 12. Mai. 2010

Maria Montessoris Konzept der vorbereiteten Umgebung hat eine Loslösung des Kindes vom Erwachsenen zum Ziel, damit eine selbstständige Entwicklung. Wichtig ist dabei ein Umfeld mit Aufforderungscharakter.

Die vorbereitete Umgebung ist ein zentrales Glied des pädagogischen Konzeptes Montessoris, ohne welches ihre Form der Erziehung und Bildung nicht denkbar wäre. Wichtiges Element ist eine den Verhältnissen und Bedürfnissen der Kinder angepasste Möblierung, welche von ihnen getragen werden kann, damit sie ihren Arbeitsplatz selbst wählen können. Dies hat ebenfalls den Nutzen, dass die Kinder lernen sich ihr Umfeld anzupassen, natürlich ohne Andere dabei zu stören oder gar auf deren Kosten einen Vorteil zu ziehen. Materialien befinden sich in kindlicher Augenhöhe, sind aber begrenzt vorhanden, was zum sparsamen Umgang animiert und ebenfalls die Absprache untereinander sowie den Gemeinsinn fördert. Die Kinder erlangen so die Fähigkeiten sich der für ihre Aufgabe nötigen Materialien im Vorfeld bewusstzuwerden, diese zu besorgen und an einem als optimal empfundenen Ort einzusetzen. Die vorbereitete Umgebung ist ästhetisch und elegant eingerichtet. Fragile Utensilien, wie Geschirr aus Porzellan, werden nicht ausgespart, was den behutsamen Umgang und das Wertempfinden der Kinder schult. Es ist natürlich nahezu unmöglich eben diesen vorsichtigen Umgang zu lernen, in einer Umgebung, welche keine Gegenstände enthält, die einer besonders vorsichtigen Behandlung bedürfen.

Die Vorbereitung dieser Umgebung ist, neben dem Tragen der Verantwortung, einer der wenigen Aufgaben der Erwachsenen. Den Kindern selbst ist der Erhalt ihres Lebens- und Arbeitsraumes in die Hände gelegt.

Maria Montessori Material

Posted in Materialien von admin am 1. Mai. 2010

Maria Montessori war eine italienische Ärztin, die eine besondere Pädagogik zur Förderung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen entwickelt hat. Die Pädagogik basiert vor allem auf dem Glauben, dass jedes Kind sich freiwillig und gerne mit neuen Dingen und Aufgaben beschäftigt und sich dadurch selbstständig entwickelt.

Damit diese Entwicklung möglich ist und optimal durch die Umwelt unterstützt wird, gibt es besonderes Maria Montessori Material, das die Kinder animiert neue Prozesse und Bewegungsabläufe zu probieren und dabei spielerisch zu lernen. Das Maria Montessori Material existiert dabei für nahezu jeden Lebens- und Lernbereich, ob Mathematik oder Geschichte, Kunst oder Sprache. Die Kinder verlieren durch ihr eigenständiges Arbeiten mit den Materialien die Angst vor den Themengebieten und sind offen für Neues. Wichtig ist, dass das Kind freiwillig wählen darf, wann es sich mit welchem Themengebiet beschäftigt. Erwachsene sollten nicht eingreifen, sondern dem Kind erlauben eigene Erfahrungen zu machen.

Ein bekanntes Beispiel für Maria Montessori Materialien sind die sind Perlenketten und Perlenbretter, mit denen das Kind das erste Mal in Kontakt mit Zahlen und Rechnen kommt. Durch das hin- und herschieben und dem aneinanderreihen von Perlen, wird einfach Addition und Subtraktion ungezwungen gelernt. Zusätzlich dazu können auch hölzerne Zahlentafeln verwendet werden, die dabei helfen, die mit Perlen dargestellten Aufgaben zu aufzubereiten und dem Kind somit ein Verständnis und Gefühl für Zahlen zu vermitteln.

Die Stabile Phase

Posted in Grundlagen von admin am 10. Jul. 2009

Mit jedem Tag entwickelt sich ein Kind weiter. Es lernt die verschiedenen Einflüsse einzuordnen und diese entsprechend zu werten und sich entsprechend dem Verhalten der anderen anzupassen. Es sind die unterschiedlichsten Dinge, die ein Kind lernt und auf welche es sich einstellen muss. Nach dem Ende der ersten Kindheitsphase, also im Alter von sechs Jahren, beginnt laut Maria Montessori ein neuer Lebensabschnitt. Die wesentlichen Prägungen hat das Kind bereits vor der bekannten Stabilen Phase erhalten und so bedarf es ab diesem Zeitpunkt einer entsprechenden Ausprägung und Weiterentwicklung der bisher erworbenen Fertigkeiten. Während seiner Entwicklung durchläuft ein Kind zum einen eine sensible und zum anderen auch eine sensitive Phase. Insbesondere für das Erlernen neuer Fertigkeiten handelt es sich hierbei um einen richtungweisenden Aspekt. Insbesondere in diesen Zeiten nimmt ein Kind besonders schnell Neuheiten und die verschiedensten Fertigkeiten auf. So handelt es sich hierbei um Momente in denen die Kleinen der Umwelt sehr aufgeschlossen gegenüberstehen. Vor allem bei Dingen, die das Kind besonders stark interessieren, bringt es ein sehr hohes Maß an Konzentration aus und kann sich so auch über einen längeren Zeitraum mit ein und demselben Gegenstand beschäftigen. In diesem Erkenntnisprozess lässt es sich in keiner Art und Weise von äußeren Einflüssen ablenken. Es sind vor allem diese Momente, die die Montessoripädagogik ausnutzt und im Gegensatz zu anderen Bildungseinrichtungen lassen sie dem Kind die Zeit, sich diesem Erkundungsgang voll und ganz hinzugeben. Laut Maria Montessori sind es diese Momente, die die Persönlichkeit eines jeden Kindes entscheidend prägen und fokussieren.

Die Veränderung des Kindes

Posted in Grundlagen von admin am 7. Jul. 2009

Insbesondere zu Beginn der Einführung der Montessori Pädagogik stand diese regelmäßig in der Kritik und so handelte es sich hierbei um eine Bildungsform, die längst nicht von allen anerkannt wurde. Immerhin brachte Maria Montessori eine Vielzahl von verschiedensten Neuheiten, die auf Erfahrungen ihrer bisherigen Arbeit beruhten, in die Entwicklung einer eigenen Pädagogikform ein. Ständig kam es so zu den Weiterentwicklungen und Verbesserungen des Lehrmaterials.

Im Großen und Ganzen kann man die Entwicklung der Montessorierziehung mit der eines Menschen vergleichen. Schritt für Schritt werden die bisher erworbenen Kenntnisse erweitert und Fertigkeiten verbessert. All diese Dinge musste auch die Pädagogikform von Maria Montessori durchlaufen. Mit Erfolg. Immerhin sind die Veränderungen und die Weiterentwicklungen der Kinder in den Montessorikindergärten und Schulen deutlich erkennbar und so profitieren von diesen auch die Eltern. Montessori lag es am Herzen, eine Bildungsform zu entwickeln, die sich in erster Linie an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Nicht zuletzt deswegen kommt es hierbei je nach dem Alter und dem Entwicklungsstand der Kleinen zu gravierenden Unterschieden bei der Bildung. Im Wesentlich versuchen die Lehrenden in den Montessorieinrichtungen eine nahezu perfekte Ausbildung für die einzelnen Kinder zu erreichen. Hierfür nehmen sie sich die Zeit und gehen zum einen auf den Eigenwert und zum anderen intensiv auf den Charakter dieser ein. Sie bilden die individuellen Charakterzüge eines Kindes aus und fördern in dieser Form die einzelnen Talente und Begabungen. All dies führt zu entscheidenden Veränderungen in der Entwicklung und der Persönlichkeit eines Kindes.

Eine Hilfestellung für das Heranwachsen – die Montessori Pädagogik

Posted in Bücher für Eltern von admin am 14. Apr. 2009

Bereits seit einigen Jahren begegnet man in den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt der Montessoripädagogik. Es ist eine Pädagogik, wie sie umfangreicher und zudem eben auch einzigartiger nicht sein könnte. Jedoch ist es auch eine Bildungsmethode, die die Meinungen der Menschen spaltet und so handelt es sich hierbei um ein Thema, über welches gern diskutiert werden. Zweifelsohne hat die Montessoripädagogik eine Vielzahl von verschiedensten Anhängern und so findet man diese nicht mehr nur in Deutschland.

Im Bezug auf die Montessoripädagogik macht es den Anschein, als wäre es ein Segment, der auch in den kommenden Jahren zunehmend an Präsenz gewinnt. Aus diesem Grund genießt die Lehre von der Pädagogin Maria Montessori eine steigende Popularität und verbreitet sich noch heute immer stärker. Bereits seit dem Jahr 1906 ist diese in den verschiedensten Bildungseinrichtungen vertreten und seit dem damaligen Zeitpunkt hat sich hieran kaum etwas geändert. Auch wenn die einen oder anderen der Thematik zu Beginn skeptisch gegenüberstehen, gibt es nur wenige, die von den einzelnen Bildungsinhalten in keiner Art und Weise überzeugt sind.

Nachdem sich eine Vielzahl der Menschen mit der Thematik auseinandergesetzt hat, erkennen auch sie sehr schnell und eben zudem einfach die verschiedensten Vorteile, die die Montessori Pädagogik mitbringt. Die einzelnen Methoden und Lerninhalte werden nicht mehr nur in den Schulen, sondern bereits in den Kindergärten gelehrt. In der Regel handelt es sich bei der Montessoripädagogik um eine Form, die ein Kind während seines gesamten Wachstums und dem Heranwachsen zu einem Erwachsenen begleitet und sich in erster Linie eben auch zu einer Hilfestellung entwickelt.

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