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Der Mensch und die Pädagogin Maria Montessori

Posted in wichtige Personen von admin am 3. Nov. 2008

Es gibt auf der Welt nur sehr wenige Menschen, die dem Namen Maria Montessori noch begegnet sind. Maria Montessori konnte sich zweifelsfrei einen Status erarbeiten und so handelt es sich um einen Menschen, der in aller Welt für Aufsehen sorgte.

Unaufhörlich setzte sie sich für die Bildung der Kinder aller Altersklassen ein. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist ein Konzept, welches bis heute erhalten blieb. Maria Montessori ist sicherlich in erster Linie für die Montessoripädagogik bekannt. Zweifelsohne ist es aber auch der Mensch, der sich einen Namen machen konnte und so handelt es sich bei Maria Montessori um eine Senora, die vor allem von Frauen geschätzt und eben auch in gewisser Art und Weise geehrt wird. Nachdem sie im Jahr 1870 geboren wurde, gelang es ihr als eine der ersten Frauen in Italien ein Medizinstudium mit Promotion abzuschließen. In diesem Punkt handelte es sich auch für die Stellung der Frauen in der Gesellschaft um einen Meilenstein in der Historie. Während ihrer zahlreichen Reisen bemerkte man ein einzigartiges Engagement für die Rechte der Frauen und bei all ihren Rezessionen war die Achtung vor den Menschen- und Persönlichkeitsrechten spürbar.

Bei ihrer Arbeit auf einer psychiatrischen Station eines Krankenhause erkannt sie, dass den meisten Kindern ausschließlich eine individuelle Förderung für ihre Entwicklung fehlte. Nach dieser Erkenntnis arbeitete Maria Montessori fieberhaft an der Erstellung von Lehrmaterialien, die die Sinne der Kinder bilden und nicht zuletzt auch fordern sollte. Bis heute wird in den Montessori – Kindergärten und Schulen das Sinnesmaterial aus Überzeugung angewandt (Infos dazu gibts im: www.montessori-praxis-buch.de).

Eine Idee wird geboren

Posted in Grundlagen von admin am 22. Okt. 2008

Maria Montessori ist eine Frau, die mit ihrem Lebenswerk noch heute die Menschen beschäftigt und sie in gewisser Art und Weise auch rührt. Die Pädagogin und der Mensch Maria Montessori haben es geschafft eine Lehre zu entwickeln, wie sie kaum umfangreicher sein könnte. Setzt man sich jedoch mit den Inhalten dieser Pädagogik auseinander, bemerkt man schnell, dass es sich hierbei einmal mehr um eine Lehrform handelt, wie sie einfacher kaum sein könnte.

Die Pädagogik von Maria Montessori unterscheidet sich in wenigen Punkten erheblich von den bisherigen Lehrmethoden und nicht zuletzt handelt es sich hierbei um ein Segment, welches vor allem bei den Eltern Vertrauen schafft. Hilf mir, es selbst zu tun – Es ist die Motivation von Montessori, die Kinder zu den verschiedensten Tätigkeiten zu bewegen. Während der ersten Schritte tasten sie so an neue Fähigkeiten heran und all die einzelnen Begabungen, die ein Kind mitbringt, sind Dinge, die bei der Montessoripädagogik gefördert werden. Sicherlich sind die Erziehungsmethoden, die einst Maria Montessori entwickelte anders, jedoch konnten sie sich bis heute durchsetzen.

In erster Linie ist es die individuelle Behandlung, die bei den Menschen mehr und mehr auf Interesse bei den Eltern stößt und sie in punkto Erziehung und Lehren überzeugen kann. Das Hauptaugenmerk in den Montessori – Kindergärten und den betreffenden Schulen liegt hierbei auf dem Individuum Kind. Zum einen handelt es sich hierbei um die persönliche Entwicklung und zum anderen eben auch über die verschiedensten Besonderheiten, die bei der Erziehung und der Ausbildung des Nachwuchses beachtet werden müssen.

Montessori: Freiheiten so viel wie möglich

Posted in Grundlagen von admin am 20. Okt. 2008

Marie Montessori erkannte sehr zeitig, dass die Entwicklung eines Kindes von der individuellen Behandlung abhängig ist. Auf Grund dessen stehen der Charakter und die Persönlichkeit eines Kindes in dem Mittelpunkt der Montessoripädagogik. Setzt man sich intensiver mit dieser Bildungsform auseinander, lassen sich die Parallelen zwischen Maria Montessori und Josef Kentenich erkennen.

Diese Parallelen treten in sämtlichen wesentlichen Aspekten der Montessorierziehung auf und lassen sich auch entsprechend konkretisieren. „Freiheit so viel wie möglich, Grenzen so viel wie nötig“ – Es ist der Leitsatz bei der Pädagogen und wahrscheinlich auch einer der Punkte, die die Besonderheiten am besten in den Fokus stellen kann. Sowohl in dem Montessorikindergarten als auch in der Montessorischule bestimmt das Kind nicht mehr nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Inhalte des Lernens. Je nach seinen Fähigkeiten gehen die Pädagogen entsprechend mit dem Kind um und setzen das Lehrmaterial gezielt und vor allem konkret ein.

So lernen die Kinder in erster Linie auf dem Weg der Sinneswahrnehmen und lernen diese vor allem in dem ersten Kindheitsstadium gekonnt anzuwenden. Tag für Tag entwickeln sie die Fähigkeit, das Wahrgenommene zu Verarbeiten weiter. Insbesondere in dem Bereich der Mathematik bekommt das Kind ein bildliches Vorstellungsvermögen von den einzelnen Zahlenwerten und Verhältnissen anhand des Perlenmaterials. Schnell können sich so auch große Zahlen vorstellen und lernen diese entsprechend einzusetzen. Zweifelsohne handelt es sich gerade bei dem Perlenmaterial um eine der wohl schönsten und in erster Linie effektivsten Maßnahmen, um einem Kind die hohe Kunst der Mathematik verständlich beizubringen.

Die Grundsteine und das Fundament für das Leben

Posted in Grundlagen von admin am 14. Okt. 2008

Maria Montessori lag es am Herzen, etwas zu bewegen und nicht zuletzt auch Welten zu verändern. Im Laufe ihrer Arbeit machte sie eine Vielzahl von Erfahrungen, die sie später in die eigenen Bildungslehren einfließen ließ. Das Ergebnis ist eine Form der Pädagogik, die sich bis heute bewähren konnte.

Es sind die Individualität und er Eigenwert eines Kindes, die in der Montessoripädagogik als richtungweisend und entscheidend angesehen werden können. Anhand von kleinen, scheinbar selbstverständlichen Tätigkeiten, werden die Kinder bereits in dem Montessorikindergarten für das Leben vorbereitet. Sie werden animiert zu der Nachahmung und der Selbstständigkeit. Neben dem gemeinsamen Anziehen und Waschen bereiten sie Tag für Tag den Essentisch vor. Ein Kind verspürt immer den Drang, sich selbst auszusuchen, was es und mit wem es arbeiten möchte und genau dieser Wunsch hat in den Bildungseinrichtungen von Maria Montessori einen Platz gefunden. Während der der Schwerpunkt zum einen auf dem Lernenden als Wegweiser liegt, ist es vor allem die Entwicklung zu einem Ideal, die die Bildung entscheidend bestimmt.

Kinder bekommen sowohl in dem Montessorikindergarten als auch in den Schulen dieser Pädagogikform die Möglichkeit in einem vorbereitet und organisierten Umfeld aufzuwachsen. All die Tätigkeiten und sind diese auch noch so klein, werden auf die Psychologie des Kindes angepasst. Nur so besteht die Option, dass es all seine Sinne entfalten und ausbilden kann. Die Pädagogen müssen so auf die verschiedenen Verhaltensweisen eines Kindes eingehen und diese dem Lernen und der Bildung anpassen. So setzen sich auch die Lehrenden Tag für Tag mit dem Segment des Lernens auseinander.

Das Umfeld in den Montessoristätten

Posted in vorbereitete Umgebung von admin am 13. Okt. 2008

Im Laufe ihrer Arbeit erkannte die Pädagogin und Ärztin Maria Montessori die wesentlichen Aspekte in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Bereits vor ihrer Zeit erkannten Experten, dass es sich bei Kindern um ein schutzbedürftiges Wesen handelt. In der Montessoripädagogik wird sehr viel Wert darauf gelegt, ein vorbereitetes und vor allem gleich bleibendes Umfeld zu schaffen. Anhand von diesem sollen sich die Kinder und Jugendlich beschützt fühlen. Es handelt sich bei dieser Umgebung aber auch um eine der wesentlichen Vorraussetzungen für die Montessoripädagogik.

In den Montessorischulen lernen die Kinder so, sich langsam aber sicher von den Erwachsenen zu lösen und die eigene Hilflosigkeit abzulegen. Je nach dem Alter der Kinder werden die Umgebungen, die Ansprüche und das Ambiente geändert und demnach an die Entwicklung derer angepasst. Ein Beispiel hierfür sind Möbel, die der Größe und den Kräften der Kinder gerecht werden. So können die Kleinen Stühle und Tische selber tragen und sind nicht auf die Unterstützung der Erzieher und Lehrenden angewiesen. Schnell lernen sie so, sich in ihrem Umfeld zu Recht zu finden und entsprechend ihren Fähigkeiten und Kenntnissen ihr Leben zu meistern.

Im Gegensatz zu den anderen Bildungseinrichtungen verhalten sich Kinder aus Montessorischulen und Kindergärten wesentlich selbstständiger und sind offener für neue Aktivitäten. Insbesondere durch das Rücken von Möbelstücken, soll die Motorik der Kinder ausgebildet und verbessert werden. Bereits in den Kinderhäusern für die ganz kleinen wird zerbrechliches Porzellan verwendet. In erster Linie schafft dieses ein elegantes Umfeld. Auf der anderen Seite lernen sie durch dieses, ihre Kräfte angemessen einzusetzen.

Auch in den Montessori-Materialien (z.B. dem Spindelkasten von Maria Montessori) setzt sich dies fort. Es werden für die Lehrmaterialien vorwiegend Holz und andere stabilie Werktstoffe verwendet.

Das Kinderhaus Casa dei Bambini

Posted in Grundlagen von admin am 30. Sep. 2008

In vielerlei Hinsicht gelang es Maria Montessori Akzente zu setzen und die Menschen zu bewegen. Eines ihrer wohl bedeutendsten Projekte ist hierbei die Casa dei Bambini. In dem Jahr 1907 gründete Montessori in einem der Armenviertel Roms das erste Kinderhaus – Casa dei Bambini. Sie betreute in erster Linie verwahrloste Kinder, die bisher in sozialer Unsicherheit aufwachsen mussten.

Anhand ihrer Erfahrungen lernte diese binnen weniger Wochen sowohl Schreiben als auch Rechnen. Das Casa dei Bambini schaffte diesen Kindern ein Fundament für eine Zukunft, die sie nicht in der bekannten Armut verbringen mussten. Es war einer der Meilensteine, den Maria Montessori im Laufe ihres Lebens legte und wohl auch einer, der ihr eine solche Hochachtung, wie sie heute vorzufinden ist, bescherte.

Während ihrer Arbeit ließ sie all die bisher gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse einfließen und nicht zuletzt gelang es ihr auf diesem Weg ein Bildungskonzept zu perfektionieren, wie es zu dem damaligen Zeitpunkt nicht denkbar gewesen wäre.

Zudem kam in dem Casa dei Bambini in Rom das erste Mal das von ihr entworfene Sinnesmaterial zum Einsatz. Mit diesen vermittelte sie Kindern aus den Armenvierteln Roms die grundlegenden Bildungsinhalte und schaffte ihnen damit eine Perspektive.

Noch heute handelt es sich bei dem Casa dei Bambini um ihr bekanntestes Projekt und nicht zuletzt eben auch um einen Sympathieträger, der Maria Montessori bis heute erhalten geblieben ist. Casa die Bambini (http://www.montessori-kindergarten.de) war aber auch der Beginn und der Grundstein für eine Vielzahl von anderen Bildungseinrichtungen, die die Montessoripädagogik noch heute lehren.

Die Montessoripädagogik und die Auswirkung

Posted in Allgemein von admin am 25. Sep. 2008

Die Montessoripädagogik unterscheidet sich maßgeblich von den anderen Pädagogikformen. Dies spiegelt sich auch in dem Verhalten der Kinder zu Hause wieder. In den Montessoristätten lernen die Kinder auf die unterschiedlichste Art und Weise Aufgaben im Alltag selbst und ohne die Hilfe von Erwachsenen zu bewältigen. Angefangen von dem eigenständigen Waschen und Anziehen bis hin zu dem Decken eines Tisches erlernen sie je nach ihren Fähigkeiten und Kenntnisse Tag für Tag Kleinigkeiten, die nicht nur ihnen sondern auch den Eltern das Leben erleichtern.

Kinder sind stolz auf das Neuerlernte und so freuen sie sich Mama und Papa die neuen Fähigkeiten zu zeigen. In der Regel erledigen sie so bereits früh die verschiedensten Aufgaben zu Hause und gehen zudem auch wesentlich vorsichtiger und umsichtiger mit dem Hab und Gut der Familie um. Immerhin erlernen sie bereits im Montessorikindergarten ihre Kräfte einzusetzen und so legen die Erzieher sehr großen Wert auf die Ausbildung der Geschicklichkeit.

Neben all diesen Aspekten sind die Kinder aus Montessorikindergärten und Schulen aber auch um einiges wissbegieriger und nicht zuletzt auch experimentierfreudiger. So gehen sie auch am Nachmittag zu Hause den unterschiedlichsten Aufgaben nach. Immer wieder bemerken Eltern so die Unterschiede, die die Bildungsstätte mit sich bringt und so handelt es sich hierbei einmal mehr um eine Erleichterung für die Erwachsenen.

Der Drang nach der Selbstständigkeit wird so mit zunehmendem Alter immer größer und so werden die Kenntnisse, die die Kinder mitbringen vor allem in Bezug auf die praktischen Arbeiten an diesen angepasst. In den Montessoristätten nimmt man sich so die Zeit, um den Kindern Tätigkeiten des Alltages zu erlernen.

Schulbedarf für Montessori

Posted in Schule von admin am 1. Sep. 2008

Die Montessori-Pädagogik ermöglicht unseren Kindern ein individuelles Lernen und fördert Selbständigkeit, ein soziales Miteinander und das selbständige Denken. Und auch der Schulbedarf spielt eine wichtige Rolle. Doch dieser löst bei den Eltern viele Fragen aus: Was brauchen die Schüler während des Lernens und Erkundens? Ist das Mäppchen meines Kindes auch wirklich ausreichend gefüllt? Sind die erforderlichen Schulhefte alle vorhanden? Sind alle Stifte, Wachsmaler und Füllfederhalter geeignet für den Unterricht? Ist das Geodreieck stabil genug? Haben wir schon ein Hausaufgabenheft besorgt?

Nur das richtige Schreib- und Bastelwerkzeug erfüllt seinen Zweck und lässt Spaß und Konzentration während des Unterrichts aufkommen. Eltern wünschen sich daher eine Anlaufstelle, die mit ihrem Sortiment den Schulbedarf ihres Kindes deckt, schnell liefert und bequem erreichbar ist. Der erfolgreiche Onlineshop für Schulbedarf, die Schulfabrik, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Schülern und Eltern die Beschaffung des geeigneten Schulmaterials zu erleichtern. In diesem Internetgeschäft finden sie alles, was das Schülerherz begehrt. Schauen Sie rein und überzeugen Sie sich!

Montessori Zahlen lernen bis 100

Posted in Materialien von admin am 29. Aug. 2008

Für Montessori ist es wichtig, dass die Kinder mit allen Sinnen lernen. Inzwischen ist es auch wisseschaftlich erwiesen, dass man erheblich mehr Wissen behält, wenn man selbst eine Tätigkeit ausführt, als wenn man nur zuhört (Frontalunterricht) oder mitschreibt.

Entsprechend sind auch die Materialien von Maria Montessori ausgelegt. Ein schönes Beispiel sind die Seguintafeln. Hier erarbeit sich das Kind selbstständig den Zahlenraum bis 100. Dazu schiebt es in die Tafeln jeweils die Einser-Stelle nach dem Zehner. So versteht es sehr schnell, wie der Zahlenaufbau bis 100 funktioniert.

Der perfekte Schulranzen

Posted in vorbereitete Umgebung von admin am 22. Jul. 2008

Die Kids wollen heute als vollwertige Persönlichkeiten wahrgenommen werden und sie möchten am liebsten einen modernen McNeill Schulranzen vom Rucksack-Center, der ihnen die Schulzeit leicht und angenehm macht.

Ein McNeill schont beim Tragen die Wirbelsäule und liegt lässig-locker auf den Schultern. Auch das Ordnung halten ist mit diesem Alleskönner unglaublich simpel. Die Trinkflasche sitzt auslaufsicher in der für sie vorgesehenen Tasche, der Stundenplan liegt leicht zu finden im Deckel und die Bücher liegen im geräumigen Hauptfach – beim McNeill Schulranzen gehören Eselsohren und Auslaufflecken der Vergangenheit an. Zusätzlich machen die unterschiedlichen, fantasievollen Designs den Kiddys Freude und bringen Farbe in den Tag. So macht Schule richtig Spaß! Die leuchtenden Reflektoren schützen die Jungs und Mädels vor dem Straßenverkehr und machen den McNeill zum coolen Begleiter. Die Schüler wissen was sie wollen: Freiheit, um ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen zu entdecken und einen McNeill Schulranzen, der sie im Schulalltag unterstützt und Fröhlichkeit ausstrahlt.

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