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Montessori - Eine Pädagogik mit Struktur

Posted in Grundlagen von admin am 23. Feb. 2009

Die Pädagogik von Maria Montessori zeichnet sich in vielerlei Hinsicht aus und distanziert sich so eben auch von den gängigsten Pädagogikformen. In erster Linie sind es die Grundsätze, die die Montessoripädagogik zu etwas ganz Besonderem machen. Zudem handelt es sich aber auch um eine Form, die in vielerlei Hinsicht wesentlich strukturierter und nicht zuletzt eben auch geordneter erscheint.

Maria Montessori erkannte während ihrer Arbeit mit Kindern, dass sich nicht mehr nur die Bildungsinhalte, sondern auch die Anforderungen an die Kinder, in Bezug auf deren Alter unterscheiden müssen. Auf Grund dessen gliederte sie nicht mehr nur die einzelnen Inhalte, sondern auch die Materialien, wie z.B. die numerischen Stangen, für die Bildung.

So schuf Montessori eine Pädagogik, wie sie strukturierter kaum sein könnte. Die Grundzüge der Montessoripädagogik konzentrieren sich demnach auf die Phasen eines Kindes. Hierbei wurden die Punkte der Entwicklung in drei Phasen konkretisiert und strukturiert. Unterschieden werden kann zwischen dem ersten Kindheitsstadium (von 0 bis sechs Jahren), dem zweiten Kindheitsstadium und dem Jugendalter. All diese Entwicklungsabschnitte bringen ihre Tücken und Besonderheiten mit und so handelt es sich hierbei um die verschiedensten Verhaltensformen eines Kindes.

Um ein optimales Bildungsergebnis zu erreichen werden sowohl die erste als auch die letzte Phase in weitere untergliedert. In Bezug auf die Erfahrungen die Marie Montessori machte, handelt es sich vor allem bei dem ersten Kindheitsstadium um eine der wohl bedeutendsten Entwicklungsabschnitte. All die erlebten Dinge und erlernten Fähigkeiten, sowie die Fortschritte des einzelnen Kindes, prägen die kommenden Jahre. Nicht zuletzt deswegen handelt es sich hierbei um das Fundament für die Zukunft eines Menschen.

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