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	<title>Montessori Erziehung</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:09:12 +0000</pubDate>
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		<title>Besonderheiten bei den &#220;bungen des t&#228;glichen Lebens</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In der Montessori P&#228;dagogik bilden die &#220;bungen des t&#228;glichen Lebens eine wichtige S&#228;ule. Durch sie soll ein Kind selbstst&#228;ndiger werden. Des Weiteren wird durch die &#220;bungen der kindliche Drang der Unabh&#228;ngigkeit befriedigt. Im Rahmen der &#220;bungen lernen Jungen und M&#228;dchen den Umgang mit der eigenen Pers&#246;nlichkeit, das Verhalten gegen&#252;ber anderen Menschen und die Pflege der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Montessori P&#228;dagogik bilden die &#220;bungen des t&#228;glichen Lebens eine wichtige S&#228;ule. Durch sie soll ein Kind selbstst&#228;ndiger werden. Des Weiteren wird durch die &#220;bungen der kindliche Drang der Unabh&#228;ngigkeit befriedigt. Im Rahmen der &#220;bungen lernen Jungen und M&#228;dchen den Umgang mit der eigenen Pers&#246;nlichkeit, das Verhalten gegen&#252;ber anderen Menschen und die Pflege der eigenen Umgebung. Um die gew&#252;nschten Erfolge erzielen zu k&#246;nnen, muss bei allen &#220;bungen darauf geachtet werden, dass sich diese nicht nur auf ein Detail konzentrieren, sondern einen T&#228;tigkeitszyklus einbeziehen. Demnach w&#228;scht ein Kind einen Teller nicht nur ab, sondern &#252;bernimmt ebenso das Abtrocknen. Des Weiteren stellt es den Teller an den eigentlichen Standort zur&#252;ck und h&#228;ngt das Handtuch zum Trocknen auf. </p>
<p>Damit dem Kind die &#220;bungen erleichtert werden, findet es alle Arbeitsutensilien an einem Ort. Dadurch wird eine wichtige Gedankenst&#252;tze erreicht. Bevor Jungen und M&#228;dchen diese T&#228;tigkeiten eigenst&#228;ndig ausf&#252;hren k&#246;nnen, m&#252;ssen sie durch einen Erwachsenen vorgef&#252;hrt werden. Dies kann sowohl durch einen P&#228;dagogen als auch durch einen Elternteil erfolgen. Grunds&#228;tzlich k&#246;nnen die &#220;bungen des t&#228;glichen Lebens nur dann die gew&#252;nschten Effekte erzielen, wenn ein Kind diese T&#228;tigkeiten auch als sinnvoll ansieht. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich die &#220;bungen am Kindesalter orientieren.</p>
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		<title>Montesesori Sensible Phase f&#252;r den Pers&#246;nlichkeitsaufbau</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend der sensiblen Phase, auf denen Maria Montessori die eigene P&#228;dagogik aufbaute, interessiert sich ein Kind f&#252;r einzelne Themengebiete besonders. In dieser Zeit konzentrieren sich Jungen und M&#228;dchen zum Beispiel auf das Erlernen neuer Sprachformen oder mathematischer Grundlagen. Sensible Phasen k&#246;nnen sich aber auch an den Aufbau der eigenen Pers&#246;nlichkeit richten. Durch Umgebungsaktivit&#228;ten beginnen Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend der sensiblen Phase, auf denen Maria Montessori die eigene P&#228;dagogik aufbaute, interessiert sich ein Kind f&#252;r einzelne Themengebiete besonders. In dieser Zeit konzentrieren sich Jungen und M&#228;dchen zum Beispiel auf das Erlernen neuer Sprachformen oder mathematischer Grundlagen. Sensible Phasen k&#246;nnen sich aber auch an den Aufbau der eigenen Pers&#246;nlichkeit richten. Durch Umgebungsaktivit&#228;ten beginnen Kinder in dieser Zeit mit der Entwicklung eines individuellen Bewusstseins. Sie lernen die eigenen Sinne ideal einzusetzen und ihren Verstand zu nutzen. Dadurch lenken sie gezielt ihr Handeln und die individuellen Aktivit&#228;ten. </p>
<p>Zudem wird in dieser sensiblen Phase die soziale Kompetenz eines Kindes geschult. Zun&#228;chst konzentriert sich diese auf den Umgang mit anderen Kindern. Jungen und M&#228;dchen lernen verschiedene gesellschaftliche Floskeln und die Regeln des menschlichen Zusammenlebens. Durch diese Lerninhalte versteht es ein Kind Beziehungen aufzubauen. Der Beziehungsaufbau richtet sich nicht nur an verschiedene Mitmenschen, sondern ebenso an Gegenst&#228;nde, die im Leben des Kindes zu finden sind. Um in dieser Phase den eigenen Nachwuchs ideal f&#246;rdern zu k&#246;nnen, m&#252;ssen Eltern verschiedene T&#228;tigkeiten und Lerninhalte so oft wie m&#246;glich wiederholen. Dadurch pr&#228;gen sich diese im Ged&#228;chtnis des Kindes ein. So lernen Jungen und M&#228;dchen erstmals Quantit&#228;t und Qualit&#228;t voneinander zu trennen und sie verstehen die Unterschiede der beiden Merkmale.</p>
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		<title>Konzentriert mit dem Montessori Spielmaterial lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Kind besitzt den nat&#252;rlichen Drang des Lernens und m&#246;chte durch diesen neue Gegebenheiten verstehen. Die Kindesentwicklung wird entscheidend durch die Anwendung der Lernmaterialien und Erziehungsmethoden beeinflusst. Maria Montessori erkannte w&#228;hrend ihrer praktischen Arbeit, dass sich am Kinder am besten entwickeln, wenn sie frei entscheiden d&#252;rfen, wann und wie lange sie mit Materialien arbeiten. Des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Kind besitzt den nat&#252;rlichen Drang des Lernens und m&#246;chte durch diesen neue Gegebenheiten verstehen. Die Kindesentwicklung wird entscheidend durch die Anwendung der Lernmaterialien und Erziehungsmethoden beeinflusst. Maria Montessori erkannte w&#228;hrend ihrer praktischen Arbeit, dass sich am Kinder am besten entwickeln, wenn sie frei entscheiden d&#252;rfen, wann und wie lange sie mit Materialien arbeiten. Des Weiteren werden die Erfolge durch das Interesse an den Materialien beeinflusst. Basierend auf diesen Erkenntnissen entwickelte die italienische P&#228;dagogik das Montessori Spielmaterial. Bei diesem handelt es sich um Lernmaterial, das sich an den kindlichen Bed&#252;rfnissen orientiert. Demnach vermittelt es w&#228;hrend der Arbeit dem Kind den Eindruck, dass es sich um Spielmaterial handelt, schult aber gleichzeitig die Fertigkeiten und Sinne. </p>
<p>Das Montessori Spielmaterial orientiert sich hinsichtlich der Anwendung nicht ausschlie&#223;lich am Alter eines Kindes, sondern in erster Linie an dessen Entwicklungsstand. Dadurch sind die Alterspannen, die heute beim Material angegeben werden, sehr breit. Durch diesen Freiraum sollen Eltern und P&#228;dagogen eigenst&#228;ndig entscheiden, wann und vor allem wie sie das Montessori Spielmaterial einsetzen. Die Auswahl der Materialien, die zur Verf&#252;gung steht, ist gro&#223;. Dadurch k&#246;nnen mit den Materialien s&#228;mtliche Interessengebiete abgedeckt werden. Um die individuellen Entwicklungserfolge auszubauen, sollten Kinder selbst entscheiden k&#246;nnen, wann sie mit dem Montessori Spielmaterial arbeiten.</p>
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		<title>Kosmische Erziehung bei Montessori</title>
		<link>http://www.montessori-erziehung.de/kosmische-erziehung-bei-montessori-38</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kosmische Erziehung ist ein Begriff der P&#228;dagogik nach Maria Montessori und wurzelt in der Welt antiker griechischer Denker. Er beschreibt die Wahrnehmung des Menschen als Teil eines gro&#223;en Ganzen, als Mikrokosmos im Makrokosmos.
Diese Theorie bildet die Basis des schulischen Unterrichts an Montessori-Einrichtungen f&#252;r die 6- bis 12-j&#228;hrigen. Einer der Grundlagen der kosmischen Erziehung ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kosmische Erziehung ist ein Begriff der P&#228;dagogik nach Maria Montessori und wurzelt in der Welt antiker griechischer Denker. Er beschreibt die Wahrnehmung des Menschen als Teil eines gro&#223;en Ganzen, als Mikrokosmos im Makrokosmos.</p>
<p>Diese Theorie bildet die Basis des schulischen Unterrichts an Montessori-Einrichtungen f&#252;r die 6- bis 12-j&#228;hrigen. Einer der Grundlagen der kosmischen Erziehung ist die Vorstellung eines kosmischen Planes, welcher vom Anbeginn allen Seins festgelegt ist und dessen Erf&#252;llung die ureigene Aufgabe des Menschen darstellt. Bei der Erkl&#228;rung des Ursprungs der Welt bedient sich die Montessori-Philosophie zwar religi&#246;ser Elemente, wie der Annahme der Existenz einer Gottheit, doch wird diese These den Kindern nicht aufgezwungen. Ein solches Vorgehen widerspr&#228;che auch den Grunds&#228;tzen der Montessori-P&#228;dagogik. Ein Ziel der P&#228;dagogik nach Montessori ist die Heranbildung des Kindes zu einem selbstst&#228;ndigen und selbstbestimmten Individuum, welches die Natur zur Kultur formt und nat&#252;rlich die Verantwortung f&#252;r sich und seine Umwelt tr&#228;gt. Eine weitere Absicht ist die Entwicklung der Kinder hin zu einem Reifegrad, mit welchem sie frei getroffene Entscheidungen abw&#228;gen und verantworten und die in ihrer Zukunft wartenden Aufgaben meistern k&#246;nnen. Die kosmische Erziehung fu&#223;t auf der Ansicht, dass der Mensch einen besonderen Status in der Sch&#246;pfung innehat. Durch die Begabung mit Intelligenz unterscheidet er sich vom Tier. Er ist sich seiner Handlungen und seiner Position im Kosmos bewusst, kann vielmehr noch diese aktiv beeinflussen und in gewissen Grenzen frei W&#228;hlen.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen der kosmischen Erziehung ist die Entwicklung der F&#228;higkeit zur Nutzung des Intellektes. So greift Maria Montessori nach demselben Feuer wie einst Prometheus, um die Menschheit zu erhellen.</p>
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		<title>Polarisation der Aufmerksamkeit Montessori</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:31:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ph&#228;nomen der Polarisation der Aufmerksamkeit wurde 1907 von Maria Montessori, einer italienischen &#196;rztin und P&#228;dagogin, entdeckt. 
Polarisation der Aufmerksamkeit beschreibt den Zustand der tiefen Konzentration, in den ein Kind beim Spielen mit einem didaktischen Material geraten kann. Durch die freiwillige Konzentration und dem st&#228;ndigen Wiederholen einer &#220;bung ist der Lernprozess besonders intensiv.
Der gesamte Lernprozess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ph&#228;nomen der Polarisation der Aufmerksamkeit wurde 1907 von Maria Montessori, einer italienischen &#196;rztin und P&#228;dagogin, entdeckt. </p>
<p>Polarisation der Aufmerksamkeit beschreibt den Zustand der tiefen Konzentration, in den ein Kind beim Spielen mit einem didaktischen Material geraten kann. Durch die freiwillige Konzentration und dem st&#228;ndigen Wiederholen einer &#220;bung ist der Lernprozess besonders intensiv.</p>
<p>Der gesamte Lernprozess der Polarisation der Aufmerksamkeit l&#228;sst sich in drei Stufen einteilen. W&#228;hrend der ersten Stufe w&#228;hlt das Kind das Material aus. Es ist m&#246;glich, dass sich das Kind mehrfach anders entscheidet, es darf jedoch nicht gezwungen werden, sich mit einem bestimmten Spiel zu befassen. Hat das Kind sein Material gefunden, tritt es in die zweite Phase ein. In dieser Phase konzentriert es sich stark auf das gew&#228;hlte Spiel und ist nicht durch Umwelteinfl&#252;sse abzulenken. H&#228;ufig beschr&#228;nkt sich das Kind in dieser Phase auf eine einzige &#220;bung, die dann wiederholt ausgef&#252;hrt wird. Der dritte Schritt kommt, wenn das Kind freiwillig beschlossen hat, das Spielen mit dem Material abzubrechen. Oftmals konnte dann beobachtet werden, dass das Kind sehr zufrieden und ausgeruht wirkte. Trotzdem ist es wichtig, dem Kind auch nach der Konzentrationsphase Ruhe zu geben, damit das Gelernte verarbeitet werden kann. </p>
<p>Es ist wichtig, Kindern den Raum f&#252;r die Konzentration der Aufmerksamkeit auf eine Sache zu geben, da sich so ihr Charakter formt und ihre Pers&#246;nlichkeit ausgebildet wird.</p>
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		<title>Montessori Vorbereitete Umgebung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:34:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[vorbereitete Umgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria Montessoris Konzept der vorbereiteten Umgebung hat eine Losl&#246;sung des Kindes vom Erwachsenen zum Ziel, damit eine selbstst&#228;ndige Entwicklung. Wichtig ist dabei ein Umfeld mit Aufforderungscharakter.
Die vorbereitete Umgebung ist ein zentrales Glied des p&#228;dagogischen Konzeptes Montessoris, ohne welches ihre Form der Erziehung und Bildung nicht denkbar w&#228;re. Wichtiges Element ist eine den Verh&#228;ltnissen und Bed&#252;rfnissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maria Montessoris Konzept der vorbereiteten Umgebung hat eine Losl&#246;sung des Kindes vom Erwachsenen zum Ziel, damit eine selbstst&#228;ndige Entwicklung. Wichtig ist dabei ein Umfeld mit Aufforderungscharakter.</p>
<p>Die vorbereitete Umgebung ist ein zentrales Glied des p&#228;dagogischen Konzeptes Montessoris, ohne welches ihre Form der Erziehung und Bildung nicht denkbar w&#228;re. Wichtiges Element ist eine den Verh&#228;ltnissen und Bed&#252;rfnissen der Kinder angepasste M&#246;blierung, welche von ihnen getragen werden kann, damit sie ihren Arbeitsplatz selbst w&#228;hlen k&#246;nnen. Dies hat ebenfalls den Nutzen, dass die Kinder lernen sich ihr Umfeld anzupassen, nat&#252;rlich ohne Andere dabei zu st&#246;ren oder gar auf deren Kosten einen Vorteil zu ziehen. Materialien befinden sich in kindlicher Augenh&#246;he, sind aber begrenzt vorhanden, was zum sparsamen Umgang animiert und ebenfalls die Absprache untereinander sowie den Gemeinsinn f&#246;rdert. Die Kinder erlangen so die F&#228;higkeiten sich der f&#252;r ihre Aufgabe n&#246;tigen Materialien im Vorfeld bewusstzuwerden, diese zu besorgen und an einem als optimal empfundenen Ort einzusetzen. Die vorbereitete Umgebung ist &#228;sthetisch und elegant eingerichtet. Fragile Utensilien, wie Geschirr aus Porzellan, werden nicht ausgespart, was den behutsamen Umgang und das Wertempfinden der Kinder schult. Es ist nat&#252;rlich nahezu unm&#246;glich eben diesen vorsichtigen Umgang zu lernen, in einer Umgebung, welche keine Gegenst&#228;nde enth&#228;lt, die einer besonders vorsichtigen Behandlung bed&#252;rfen.</p>
<p>Die Vorbereitung dieser Umgebung ist, neben dem Tragen der Verantwortung, einer der wenigen Aufgaben der Erwachsenen. Den Kindern selbst ist der Erhalt ihres Lebens- und Arbeitsraumes in die H&#228;nde gelegt.</p>
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		<title>Maria Montessori Material</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Maria Montessori war eine italienische &#196;rztin, die eine besondere P&#228;dagogik zur F&#246;rderung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen entwickelt hat. Die P&#228;dagogik basiert vor allem auf dem Glauben, dass jedes Kind sich freiwillig und gerne mit neuen Dingen und Aufgaben besch&#228;ftigt und sich dadurch selbstst&#228;ndig entwickelt. 
Damit diese Entwicklung m&#246;glich ist und optimal durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maria Montessori war eine italienische &#196;rztin, die eine besondere P&#228;dagogik zur F&#246;rderung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen entwickelt hat. Die P&#228;dagogik basiert vor allem auf dem Glauben, dass jedes Kind sich freiwillig und gerne mit neuen Dingen und Aufgaben besch&#228;ftigt und sich dadurch selbstst&#228;ndig entwickelt. </p>
<p>Damit diese Entwicklung m&#246;glich ist und optimal durch die Umwelt unterst&#252;tzt wird, gibt es besonderes <a target="_blank" href="http://www.maria-montessori-material.de">Maria Montessori Material</a>, das die Kinder animiert neue Prozesse und Bewegungsabl&#228;ufe zu probieren und dabei spielerisch zu lernen. Das Maria Montessori Material existiert dabei f&#252;r nahezu jeden Lebens- und Lernbereich, ob Mathematik oder Geschichte, Kunst oder Sprache. Die Kinder verlieren durch ihr eigenst&#228;ndiges Arbeiten mit den Materialien die Angst vor den Themengebieten und sind offen f&#252;r Neues. Wichtig ist, dass das Kind freiwillig w&#228;hlen darf, wann es sich mit welchem Themengebiet besch&#228;ftigt. Erwachsene sollten nicht eingreifen, sondern dem Kind erlauben eigene Erfahrungen zu machen.</p>
<p>Ein bekanntes Beispiel f&#252;r Maria Montessori Materialien sind die sind Perlenketten und Perlenbretter, mit denen das Kind das erste Mal in Kontakt mit Zahlen und Rechnen kommt. Durch das hin- und herschieben und dem aneinanderreihen von Perlen, wird einfach Addition und Subtraktion ungezwungen gelernt. Zus&#228;tzlich dazu k&#246;nnen auch h&#246;lzerne Zahlentafeln verwendet werden, die dabei helfen, die mit Perlen dargestellten Aufgaben zu aufzubereiten und dem Kind somit ein Verst&#228;ndnis und Gef&#252;hl f&#252;r Zahlen zu vermitteln.</p>
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		<title>Die Stabile Phase</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 07:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit jedem Tag entwickelt sich ein Kind weiter. Es lernt die verschiedenen Einfl&#252;sse einzuordnen und diese entsprechend zu werten und sich entsprechend dem Verhalten der anderen anzupassen. Es sind die unterschiedlichsten Dinge, die ein Kind lernt und auf welche es sich einstellen muss. Nach dem Ende der ersten Kindheitsphase, also im Alter von sechs Jahren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jedem Tag entwickelt sich ein Kind weiter. Es lernt die verschiedenen Einfl&#252;sse einzuordnen und diese entsprechend zu werten und sich entsprechend dem Verhalten der anderen anzupassen. Es sind die unterschiedlichsten Dinge, die ein Kind lernt und auf welche es sich einstellen muss. Nach dem Ende der ersten Kindheitsphase, also im Alter von sechs Jahren, beginnt laut Maria Montessori ein neuer Lebensabschnitt. Die wesentlichen Pr&#228;gungen hat das Kind bereits vor der bekannten Stabilen Phase erhalten und so bedarf es ab diesem Zeitpunkt einer entsprechenden Auspr&#228;gung und Weiterentwicklung der bisher erworbenen Fertigkeiten. W&#228;hrend seiner Entwicklung durchl&#228;uft ein Kind zum einen eine sensible und zum anderen auch eine sensitive Phase. Insbesondere f&#252;r das Erlernen neuer Fertigkeiten handelt es sich hierbei um einen richtungweisenden Aspekt. Insbesondere in diesen Zeiten nimmt ein Kind besonders schnell Neuheiten und die verschiedensten Fertigkeiten auf. So handelt es sich hierbei um Momente in denen die Kleinen der Umwelt sehr aufgeschlossen gegen&#252;berstehen. Vor allem bei Dingen, die das Kind besonders stark interessieren, bringt es ein sehr hohes Ma&#223; an Konzentration aus und kann sich so auch &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum mit ein und demselben Gegenstand besch&#228;ftigen. In diesem Erkenntnisprozess l&#228;sst es sich in keiner Art und Weise von &#228;u&#223;eren Einfl&#252;ssen ablenken. Es sind vor allem diese Momente, die die Montessorip&#228;dagogik ausnutzt und im Gegensatz zu anderen Bildungseinrichtungen lassen sie dem Kind die Zeit, sich diesem Erkundungsgang voll und ganz hinzugeben. Laut Maria Montessori sind es diese Momente, die die Pers&#246;nlichkeit eines jeden Kindes entscheidend pr&#228;gen und fokussieren.</p>
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		<title>Die Ver&#228;nderung des Kindes</title>
		<link>http://www.montessori-erziehung.de/die-veraenderung-des-kindes-33</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 07:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Insbesondere zu Beginn der Einf&#252;hrung der Montessori P&#228;dagogik stand diese regelm&#228;&#223;ig in der Kritik und so handelte es sich hierbei um eine Bildungsform, die l&#228;ngst nicht von allen anerkannt wurde. Immerhin brachte Maria Montessori eine Vielzahl von verschiedensten Neuheiten, die auf Erfahrungen ihrer bisherigen Arbeit beruhten, in die Entwicklung einer eigenen P&#228;dagogikform ein. St&#228;ndig kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere zu Beginn der Einf&#252;hrung der Montessori P&#228;dagogik stand diese regelm&#228;&#223;ig in der Kritik und so handelte es sich hierbei um eine Bildungsform, die l&#228;ngst nicht von allen anerkannt wurde. Immerhin brachte Maria Montessori eine Vielzahl von verschiedensten Neuheiten, die auf Erfahrungen ihrer bisherigen Arbeit beruhten, in die Entwicklung einer eigenen P&#228;dagogikform ein. St&#228;ndig kam es so zu den Weiterentwicklungen und Verbesserungen des Lehrmaterials. </p>
<p>Im Gro&#223;en und Ganzen kann man die Entwicklung der Montessorierziehung mit der eines Menschen vergleichen. Schritt f&#252;r Schritt werden die bisher erworbenen Kenntnisse erweitert und Fertigkeiten verbessert. All diese Dinge musste auch die P&#228;dagogikform von Maria Montessori durchlaufen. Mit Erfolg. Immerhin sind die Ver&#228;nderungen und die Weiterentwicklungen der Kinder in den Montessorikinderg&#228;rten und Schulen deutlich erkennbar und so profitieren von diesen auch die Eltern. Montessori lag es am Herzen, eine Bildungsform zu entwickeln, die sich in erster Linie an den Bed&#252;rfnissen der Kinder orientiert. Nicht zuletzt deswegen kommt es hierbei je nach dem Alter und dem Entwicklungsstand der Kleinen zu gravierenden Unterschieden bei der Bildung. Im Wesentlich versuchen die Lehrenden in den Montessorieinrichtungen eine nahezu perfekte Ausbildung f&#252;r die einzelnen Kinder zu erreichen. Hierf&#252;r nehmen sie sich die Zeit und gehen zum einen auf den Eigenwert und zum anderen intensiv auf den Charakter dieser ein. Sie bilden die individuellen Charakterz&#252;ge eines Kindes aus und f&#246;rdern in dieser Form die einzelnen Talente und Begabungen. All dies f&#252;hrt zu entscheidenden Ver&#228;nderungen in der Entwicklung und der Pers&#246;nlichkeit eines Kindes.</p>
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		<item>
		<title>Eine Hilfestellung f&#252;r das Heranwachsen – die Montessori P&#228;dagogik</title>
		<link>http://www.montessori-erziehung.de/eine-hilfestellung-fuer-das-heranwachsen-die-montessori-paedagogik-31</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 07:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher für Eltern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit einigen Jahren begegnet man in den unterschiedlichsten L&#228;ndern dieser Welt der Montessorip&#228;dagogik. Es ist eine P&#228;dagogik, wie sie umfangreicher und zudem eben auch einzigartiger nicht sein k&#246;nnte. Jedoch ist es auch eine Bildungsmethode, die die Meinungen der Menschen spaltet und so handelt es sich hierbei um ein Thema, &#252;ber welches gern diskutiert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit einigen Jahren begegnet man in den unterschiedlichsten L&#228;ndern dieser Welt der Montessorip&#228;dagogik. Es ist eine P&#228;dagogik, wie sie umfangreicher und zudem eben auch einzigartiger nicht sein k&#246;nnte. Jedoch ist es auch eine Bildungsmethode, die die Meinungen der Menschen spaltet und so handelt es sich hierbei um ein Thema, &#252;ber welches gern diskutiert werden. Zweifelsohne hat die Montessorip&#228;dagogik eine Vielzahl von verschiedensten Anh&#228;ngern und so findet man diese nicht mehr nur in Deutschland.</p>
<p> Im Bezug auf die Montessorip&#228;dagogik macht es den Anschein, als w&#228;re es ein Segment, der auch in den kommenden Jahren zunehmend an Pr&#228;senz gewinnt. Aus diesem Grund genie&#223;t die Lehre von der P&#228;dagogin Maria Montessori eine steigende Popularit&#228;t und verbreitet sich noch heute immer st&#228;rker. Bereits seit dem Jahr 1906 ist diese in den verschiedensten Bildungseinrichtungen vertreten und seit dem damaligen Zeitpunkt hat sich hieran kaum etwas ge&#228;ndert. Auch wenn die einen oder anderen der Thematik zu Beginn skeptisch gegen&#252;berstehen, gibt es nur wenige, die von den einzelnen Bildungsinhalten in keiner Art und Weise &#252;berzeugt sind. </p>
<p>Nachdem sich eine Vielzahl der Menschen mit der Thematik auseinandergesetzt hat, erkennen auch sie sehr schnell und eben zudem einfach die verschiedensten Vorteile, die die Montessori P&#228;dagogik mitbringt. Die einzelnen Methoden und Lerninhalte werden nicht mehr nur in den Schulen, sondern bereits in den Kinderg&#228;rten gelehrt. In der Regel handelt es sich bei der Montessorip&#228;dagogik um eine Form, die ein Kind w&#228;hrend seines gesamten Wachstums und dem Heranwachsen zu einem Erwachsenen begleitet und sich in erster Linie eben auch zu einer Hilfestellung entwickelt.</p>
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