Das Kinderhaus Casa dei Bambini
In vielerlei Hinsicht gelang es Maria Montessori Akzente zu setzen und die Menschen zu bewegen. Eines ihrer wohl bedeutendsten Projekte ist hierbei die Casa dei Bambini. In dem Jahr 1907 gründete Montessori in einem der Armenviertel Roms das erste Kinderhaus – Casa dei Bambini. Sie betreute in erster Linie verwahrloste Kinder, die bisher in sozialer Unsicherheit aufwachsen mussten.
Anhand ihrer Erfahrungen lernte diese binnen weniger Wochen sowohl Schreiben als auch Rechnen. Das Casa dei Bambini schaffte diesen Kindern ein Fundament für eine Zukunft, die sie nicht in der bekannten Armut verbringen mussten. Es war einer der Meilensteine, den Maria Montessori im Laufe ihres Lebens legte und wohl auch einer, der ihr eine solche Hochachtung, wie sie heute vorzufinden ist, bescherte.
Während ihrer Arbeit ließ sie all die bisher gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse einfließen und nicht zuletzt gelang es ihr auf diesem Weg ein Bildungskonzept zu perfektionieren, wie es zu dem damaligen Zeitpunkt nicht denkbar gewesen wäre.
Zudem kam in dem Casa dei Bambini in Rom das erste Mal das von ihr entworfene Sinnesmaterial zum Einsatz. Mit diesen vermittelte sie Kindern aus den Armenvierteln Roms die grundlegenden Bildungsinhalte und schaffte ihnen damit eine Perspektive.
Noch heute handelt es sich bei dem Casa dei Bambini um ihr bekanntestes Projekt und nicht zuletzt eben auch um einen Sympathieträger, der Maria Montessori bis heute erhalten geblieben ist. Casa die Bambini (http://www.montessori-kindergarten.de) war aber auch der Beginn und der Grundstein für eine Vielzahl von anderen Bildungseinrichtungen, die die Montessoripädagogik noch heute lehren.
Die Montessoripädagogik und die Auswirkung
Die Montessoripädagogik unterscheidet sich maßgeblich von den anderen Pädagogikformen. Dies spiegelt sich auch in dem Verhalten der Kinder zu Hause wieder. In den Montessoristätten lernen die Kinder auf die unterschiedlichste Art und Weise Aufgaben im Alltag selbst und ohne die Hilfe von Erwachsenen zu bewältigen. Angefangen von dem eigenständigen Waschen und Anziehen bis hin zu dem Decken eines Tisches erlernen sie je nach ihren Fähigkeiten und Kenntnisse Tag für Tag Kleinigkeiten, die nicht nur ihnen sondern auch den Eltern das Leben erleichtern.
Kinder sind stolz auf das Neuerlernte und so freuen sie sich Mama und Papa die neuen Fähigkeiten zu zeigen. In der Regel erledigen sie so bereits früh die verschiedensten Aufgaben zu Hause und gehen zudem auch wesentlich vorsichtiger und umsichtiger mit dem Hab und Gut der Familie um. Immerhin erlernen sie bereits im Montessorikindergarten ihre Kräfte einzusetzen und so legen die Erzieher sehr großen Wert auf die Ausbildung der Geschicklichkeit.
Neben all diesen Aspekten sind die Kinder aus Montessorikindergärten und Schulen aber auch um einiges wissbegieriger und nicht zuletzt auch experimentierfreudiger. So gehen sie auch am Nachmittag zu Hause den unterschiedlichsten Aufgaben nach. Immer wieder bemerken Eltern so die Unterschiede, die die Bildungsstätte mit sich bringt und so handelt es sich hierbei einmal mehr um eine Erleichterung für die Erwachsenen.
Der Drang nach der Selbstständigkeit wird so mit zunehmendem Alter immer größer und so werden die Kenntnisse, die die Kinder mitbringen vor allem in Bezug auf die praktischen Arbeiten an diesen angepasst. In den Montessoristätten nimmt man sich so die Zeit, um den Kindern Tätigkeiten des Alltages zu erlernen.
Schulbedarf für Montessori
Die Montessori-Pädagogik ermöglicht unseren Kindern ein individuelles Lernen und fördert Selbständigkeit, ein soziales Miteinander und das selbständige Denken. Und auch der Schulbedarf spielt eine wichtige Rolle. Doch dieser löst bei den Eltern viele Fragen aus: Was brauchen die Schüler während des Lernens und Erkundens? Ist das Mäppchen meines Kindes auch wirklich ausreichend gefüllt? Sind die erforderlichen Schulhefte alle vorhanden? Sind alle Stifte, Wachsmaler und Füllfederhalter geeignet für den Unterricht? Ist das Geodreieck stabil genug? Haben wir schon ein Hausaufgabenheft besorgt?
Nur das richtige Schreib- und Bastelwerkzeug erfüllt seinen Zweck und lässt Spaß und Konzentration während des Unterrichts aufkommen. Eltern wünschen sich daher eine Anlaufstelle, die mit ihrem Sortiment den Schulbedarf ihres Kindes deckt, schnell liefert und bequem erreichbar ist. Der erfolgreiche Onlineshop für Schulbedarf, die Schulfabrik, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Schülern und Eltern die Beschaffung des geeigneten Schulmaterials zu erleichtern. In diesem Internetgeschäft finden sie alles, was das Schülerherz begehrt. Schauen Sie rein und überzeugen Sie sich!
