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Der Beginn in Deutschland – Die erste Montessorischule

Posted in Schule von admin am 12. Jan. 2009

Nur wenige Jahre nachdem Maria Montessori in dem Armenviertel in Rom das erste Kinderhaus – Casa di Bambini, ins Leben rief, entstand auch in der Bundesrepublik Deutschland eine Montessorischule. In dem Zeitpunkt sich noch im Wiederaufbau befindenden Deutschland fieberten die Menschen dieser Bildungseinrichtung mit Aufregung und hohen Erwartungen entgegen. In dem Jahr 1923 gründete Montessori in dem thüringischen Jena die erste Schule, die die von ihr erworbenen Kenntnisse anwandte.

Die Montessorischule Jena konnte sich schnell nicht nur auf regionaler sondern auch auf überregionaler Ebene einen Namen machen und zog die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich. Immer mehr konnten sich für die Pädagogik der Maria Montessori begeistern. Es war in erster Linie die Erkenntnis über den Eigenwert des Kindes, der die Menschen bewegt und sie auch zum Nachdenken animierte. Es war der Beginn eines Umbruches in dem Bereich der Pädagogik, der Anfang für grundlegende Veränderungen in der deutschen Pädagogik. Doch auch wenn es sich bei der Montessorischule in Jena um eine Einrichtung handelte, die eine sehr hohe Popularität genoss, wurde sie bereits nach sechs Jahren, 1929, geschlossen.

Es war die Zeit, in der der Nationalsozialismus mehr und mehr an Bedeutung gewann - eine Zeit in der sich Thüringen bereits dem nationalsozialistischen Landesregime fügen musst. Auf deren Weisung wurde die Montessorischule geschlossen. Das Lehrmaterial, welches im Großen und Ganzen von den Eltern der Kinder erstellt wurde, befindet sich noch heute in dem Besitz der Friedrich – Schiller – Universität in Jena und so handelt es sich hierbei um einen der wohl bedeutendsten Reste der ersten deutschen Montessorischule.

Schulbedarf für Montessori

Posted in Schule von admin am 1. Sep. 2008

Die Montessori-Pädagogik ermöglicht unseren Kindern ein individuelles Lernen und fördert Selbständigkeit, ein soziales Miteinander und das selbständige Denken. Und auch der Schulbedarf spielt eine wichtige Rolle. Doch dieser löst bei den Eltern viele Fragen aus: Was brauchen die Schüler während des Lernens und Erkundens? Ist das Mäppchen meines Kindes auch wirklich ausreichend gefüllt? Sind die erforderlichen Schulhefte alle vorhanden? Sind alle Stifte, Wachsmaler und Füllfederhalter geeignet für den Unterricht? Ist das Geodreieck stabil genug? Haben wir schon ein Hausaufgabenheft besorgt?

Nur das richtige Schreib- und Bastelwerkzeug erfüllt seinen Zweck und lässt Spaß und Konzentration während des Unterrichts aufkommen. Eltern wünschen sich daher eine Anlaufstelle, die mit ihrem Sortiment den Schulbedarf ihres Kindes deckt, schnell liefert und bequem erreichbar ist. Der erfolgreiche Onlineshop für Schulbedarf, die Schulfabrik, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Schülern und Eltern die Beschaffung des geeigneten Schulmaterials zu erleichtern. In diesem Internetgeschäft finden sie alles, was das Schülerherz begehrt. Schauen Sie rein und überzeugen Sie sich!